birkle IT AG: Digital Business Transformation

Birkle IT AG: Planung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle (Digital Business Transformation)


Ist eine künstliche Intelligenz Fluch oder Segen? Die Meinungen gehen in diesem Fall meilenweit auseinander. Manche Menschen sehen dahinter eine enorme Chance, die Welt in fast allen Bereichen zu verbessern – bekannte Forscher wollen wiederum nicht so ganz zustimmen und warnen sogar vor einer Weiterentwicklung.

Wie die Meinungen nun auch lauten mögen, kaum jemand schafft es von dieser Diskussion unberührt zu bleiben. Besonders in Deutschland nimmt der Bekanntheitsgrad dieser Zukunftstechnologie immer mehr zu.

Begriff der KI nicht neu


Das Frauenhofer Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme, kurz IAIS, beschäftigt sich bereits seit den 70er Jahren mit dem Thema künstliche Intelligenz. Dasselbe gilt für das DFKI, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Das Unternehmen mit seinen Standorten in Kaiserslautern, Bremen und Saarbrücken beschäftigt sich mit dieser Materie bereits seit 1988.

Dennoch muss vermerkt werden, dass die Anfänge der KI nicht sofort der Öffentlichkeit zugänglich waren – ganz im Gegenteil sogar. Nur Eingeweihte wussten von diesem faszinierenden Thema und erst seit der Jahrtausendwende wurde der Begriff auch Außenstehenden bekannter.

Mittlerweile sind sich jedoch knapp 90 Prozent der Bevölkerung sicher: Die Künstliche Intelligenz wird in Zukunft eine ganz besondere Rolle spielen. Sie soll daher nicht nur Antworten bezüglich des Klimawandels finden, sondern auch im medizinischen Bereich. Ebenso wird in der Robotik sowie in Bezug auf Cybersicherheit Großes von der KI erwartet.

Deutschland als Vorreiter


Als führende Instanz im Bereich dieser neuen Zukunftstechnologie kann sich Deutschland behaupten. Zusätzlich zu diversen Forschungseinrichtungen sind sowohl im Dienstleistungsbereich als auch in der Produktion zahlreiche Firmen zusammen mit einer KI erfolgreich tätig. Nicht nur der Automobilzuführer Bosch hat sich in dieser neuen Technologie bereits einen Namen gemacht, sondern auch innovative Start-ups.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die im Jahr 2016 gegründete Firma birkle IT. Das Unternehmen, etabliert von Jörn Halbauer, startete mit gerade einmal drei Leuten – mittlerweile ist die Zahl der Mitarbeiter auf über 70 zu schätzen. Das Unternehmen, welches sich zusammen mit einer KI auf Software-Lösungen spezialisiert, wurde im Jahr 2018 bereits zu birkle IT AG umgewandelt und anschließend mit birkle IT Estoina OÜ integriert.

Das innovative Unternehmen entwickelt Software-Lösungen in Bezug auf Robotik, Versicherungen sowie Finanzdienstleistungen. Auch in den Bereichen der App-Entwicklung, Buchhaltung, Texterkennung, Automotive und Healthcare mischt das Unternehmen ordentlich mit.

Bei Finanzdienstleister und in der Versicherungswirtschaft sucht birkle IT nach Komplettlösungen. Das Unternehmen selbst bietet nicht nur Problemanalysen an, sondern hilft auch bei der Implementierung von exakten IT-Lösungen, die genau auf den Betrieb abgestimmt sind. Zusätzlich ist es eine Aufgabe von birkle IT, die Altsoftware erfolgreich abzulösen.

KI für die Buchhaltung


Besonders in der Buchhaltung kann die KI eine enorme Hilfestellung sein. Anstatt sich aufwendig in Rechnungen einzulesen, kann dieser Vorgang automatisch abgewickelt werden. Eine KI zielt darauf ab, auf präzise Weise unterschiedliche Rechnungen zu verarbeiten und dabei essentielle Informationen, beispielsweise Bankverbindungen, Rechnungsnummern oder Zahlungsbeträge, zu selektieren.

Dementsprechend werden die extrahierten Informationen vollautomatisch an weitere innerbetriebliche Prozesse weitergeleitet. In anderen Worten kann die einst mühsame Buchhaltung mittlerweile vollkommen ohne manuelle Zwischenschritte erfolgen.

Große Hilfe in der Texterkennung


Zum Deep Learning von Neuronalen Netzwerken zählt auch die Texterkennung. Grundsätzlich werden in Unternehmen zahlreiche Dokumente per Hand ausgewertet, was wiederum sehr viel Zeit und Personal in Anspruch nimmt. Zusätzlich gelangt oftmals auch eine OCR-Softwares an ihre Grenzen, falls es sich um beschädigte Dokumente handelt. In diesem Fall kann eine KI zum Einsatz kommen, da diese nicht nur einzelne Buchstaben erkennt, sondern diese auch zu Wörtern zusammensetzen kann.

Mithilfe des Deep Learnings soll einer KI beigebracht werden, auf selbstständige Weise unbekannte Buchstaben sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Digitalisierung im Healthcare-Bereich sorgt für Umbrüche


Eine KI bietet hervorragende Möglichkeiten für eine optimierte Patientenbetreuung. Gleichzeitig können Kliniken auch durch individuelle Systeme unterstützt werden. In diesem Fall kommt die sogenannte Robotik zum Einsatz, welche durch Künstliche Intelligenz gesteuert wird. Diese Prozesse beschränken sich jedoch nicht nur auf Kliniken selbst, sondern können in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt werden.
Auch hier gilt birkle IT als Paradebeispiel, da diese ein System entwickelt haben, um erfolgreich Objekte an Flughäfen zu erkennen.

Das Unternehmen ist zudem für Big Data Analysen und Digitalisierung im Bereich des Datenmanagements zuständig. Technologien, wie beispielsweise Objekterkennung oder Bildbearbeitung können durch unterschiedliche Produktionsprozesse verbessert werden. Eine KI ist in diesem Fall kaum noch wegzudenken.

birkle IT mit Hauptstandort in München sorgt mit reichlich Engagement und Know-how, dass der IT-Bereich in Deutschland nach wie vor ein Qualitätsmerkmal bleibt.

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